Charismen-Orientierung im Ehrenamt

Warum das Thema wichtig ist

  • Ehrenamtliches Engagement ist zukünftig noch mehr als bisher Basis kirchlichen Handelns und wichtiger Teil der Glaubenserfahrung.
  • Es gilt die Vielfalt von ehrenamtlichen Handlungs-, Beteiligungs- und Entfaltungsräumen weiterzuentwickeln – …bis hin zu einer stärkeren Einbindung in Leitungsaufgaben

> Dabei zeigt sich die Charismenorientierung als Herausforderung gegenüber der Aufgabenorientierung.

-> Auftrag Basis-AG Charismen-Orientierung im Ehrenamt

Wie entfaltet die Kraft von Charismen und Engagement stärkere Wirkung?

Für die Kirche der Zukunft geht es um einen Kulturwandel, damit Teilnahme und Teilhabe aller Christ:innen in Kirche ermöglicht wird. Wird dieser Paradigmenwechsel mit allen Konsequenzen im Bistum Aachen angestrebt, dann werden mehr Menschen charismen-orientiert engagiert sein, ihr Engagement ist wertgeschätzt und wirkungsvoll. Dieses Engagement lebt aus der spirituellen Quelle der Taufwürde aller Getauften und fördert eine geschwisterliche Gemeinschaft. Dies ist eine Chance, die Kirche neu zu beleben und gesellschaftlich vielfältig sichtbar zu machen, sowie dialogfähig und relevant zu bleiben.Die Basis-AG 8 kommt zu dem Schluss, dass nur durch eine professionalisierte Förderung und Koordination von Engagierten und eine „Spiritualität des Engagements“ künftig ein ertragreiches Wirken durch Kirche in der Gesellschaft möglich sein wird. Dazu hat sie zehn Teilzeile und Maßnahmen formuliert, davon vier prioritäre. Alle zusammen bilden ein System der Engagement-Förderung und -Koordination mit den Teilaspekten: Spirituelle Vielfalt und Engagement-Seelsorge, Engagement-Koordination auf allen pastoralen Ebenen mit den Elementen: Bildungsprogramm, Wissensmanagement, Methodenentwicklung, Kommunikation, Innovation, Evaluation.

Die konkreten Ziele

Oberziel

Die Oberziele sind:
1.) Spiritualität ist für die freiwillig Engagiertenals Quelle ihres Handelns erfahrbar.
2.) Die Engagementförderung und -koordination ist auf den drei Ebenen (Bistum, Regionen und pastorale Räume) etabliert.

Die Ergebnisse im Detail

Anlagen zu den Roadmaps:

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